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Autor Beitrag
Thema: zum Thema Fieberkrämpfe...vielleicht hilfreich
Burma

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zum Thema Fieberkrämpfe...vielleicht hilfreich 26.10.2009 17:30 Forum: Quassel-Forum

der Text ist etwas lang, aber interessant und hilfreich, um Panik und stundenlanges Warten in Kinderkliniken und Notfallstationen zu vermeiden..

http://tt.bernerzeitung.ch/leben/gesells.../story/22923985

Liebe Grüsse aus der Schweiz

Thema: Guter Bericht - wens interessiert
Burma

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28.07.2009 21:32 Forum: Quassel-Forum

hihi, ich habs mir doch gedacht, dass nicht alle Wörter so astrein hochdeutsch sind :-)
Chindsgi ist ein Kurzwort für Kindergarten. und das Lüüti-Spiel ist, wenn die Kinder auf alle Klingelknöpfe bei einem Mehrfamilienhaus drücken und dann davon rennen.

Thema: Guter Bericht - wens interessiert
Burma

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Daumen hoch! Guter Bericht - wens interessiert 27.07.2009 23:06 Forum: Quassel-Forum

habe ich gelesen in unserer Familienzeitschrift: Wir Eltern
ist soetwas ähnliches wie das ELTERN in Deutschland :-)

Das Vollkasko-Kind

Bewacht, beschützt und stets von überängstlichen Eltern beäugt – viele Jungen und Mädchen wachsen heute geradezu wattiert auf. Ohne Abenteuer, ohne Risiko. Das hat fatale Folgen.

Kindheit ist, wenn im Sommer beide Knie eine Blutkruste haben. Wenn man Regenwürmer in Flaschen sammelt und als Mutprobe den dicksten davon schluckt. Kindheit ist, mit dem Velo und flatternden Haaren einen Hang herunterzurasen, der Geschmack von vollsynthetischem Wassereis, heimlich im Wald eine geklaute Zigarre zu rauchen und gleich an Ort und Stelle zu erbrechen. Kindheit ist …

War.

Denn für viele Mädchen und Jungen von heute klingen solche Erzählungen wie ein Bericht über eine Säbelzahntigerjagd mittels Pfeil und Bogen.
Das Leben ist lebensgefährlich

Ja, war das denn nicht gefährlich, mit dem Sackmesser zu hantieren, Saltos von der Teppichstange zu machen und irgendwo herumzustreunen, ganz ohne dass die Eltern wussten, wo man steckte? Doch, ja, war es. Weil es nun mal so ist, wie Erich Kästner formuliert: «Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.»

Aber für viele Kinder soll das nun nicht mehr gelten. Kindheit, das hat derzeit oft etwas von Hühnern in Käfighaltung: rundum gesichert, stets beobachtet, möglichst optimiert.
Kinder sind keine Hühner

Nur – Kinder sind keine Hühner. Wenn auch immer mehr Mütter und auch Väter glucken.

Kindergärtnerinnen können davon ein Lied singen. «Dass Mütter ihre Kinder ‹sicherheitshalber» zum Chindsgi bringen, daran hat man sich schon gewöhnt», erzählt Vreni Fischer, seit 10 Jahren Kindergärtnerin in Zürich: «Viele ziehen aber auch ihren Kindern noch die Finken an, damit sie bestimmt richtig sitzen und erledigen etwa am Besuchsmorgen höchstselbst das Puzzle, mit dem ihr Kind Schwierigkeiten hat.» Der Grund, vermutet die erfahrene Pädagogin: Das Kind soll unbedingt einen guten Eindruck machen. Schwächen und Fehler stünden ja einer etwaigen Gymi-Karriere im Weg. Vreni Fischer: «Es gibt enorme Widersprüche zwischen dem, was Eltern ihrem Kind zutrauen und was sie von ihm erwarten.» Die Rechnung geht allerdings nicht auf. «Wer seinem Kind stets im Nacken sitzt, erzieht zur Passivität. Nicht gerade das Zauberwort für Erfolg.»
Ja, geht es eigentlich noch?

Oder ist die Welt tatsächlich soviel gefährlicher geworden? Liegt die überbordende Angst der Eltern, die Elternparanoia, an der schlimmen Gegenwart, die ja soviel schlechter ist als das ach so gute Früher? Nein. Die Fakten sprechen zumindest eine andere Sprache. Die Zahl der tödlichen Unfälle im Strassenverkehr nimmt in der Schweiz kontinuierlich ab: von 1773 im Jahr 1971 auf 357 im Jahr 2008. Schwere Krankheiten wie Kinderlähmung und Pocken sind nahezu ausgestorben. Entführungen, Sexualdelikte, Gewaltverbrechen kamen vor 30 Jahren doppelt so häufig vor wie heute. Der böse fremde Mann ist erwiesenermassen in über 90 Prozent der Fälle kein bisschen fremd, sondern stammt aus dem Familien- oder Bekanntenkreis. Rein statistisch gesehen lauert draussen im Finstern – niemand. Trotzdem wird das Töchterchen im Winter um 17 Uhr von der Maitli-Riege abgeholt, weil es dann dunkel ist, der Sohn zum Kindergarten gebracht, wenn die Sonne noch nicht hoch am Himmel steht. Kinderleben ist heute so sicher wie nie. Dennoch glauben laut einer deutschen Studie 66 Prozent der Väter und 78 Prozent der Mütter, der Alltag von Kindern sei heute gefährlicher als in ihrer Jugend.
Das Böse ist nicht überall

«Stranger Danger» nennt Frank Furedi, Soziologe und Autor des Buches «Die Elternparanoia», das Misstrauen der heutigen Elterngeneration anderen Erwachsenen gegenüber. Sicher spielen Artikel über fummelnde Turnlehrer, pädophile Pfarrer und misshandelnde Babysitter eine Rolle dabei, dass das elterliche Alarmsystem auch dann auf Standby geschaltet bleibt, wenn ihre Kleinen scheinbar gut versorgt anderweitig untergebracht sind. Doch einen mindestens genauso entscheidenden Grund dafür, warum Argwohn und Ängste gedeihen wie Schimmelpilze im Feuchten, sieht Furedi darin, dass in einer Gesellschaft, in der Einzelkämpfertum, Ich-AGs und Das-bin-ich-mir-Wert Trumpf sind, die Solidarität unter Erwachsenen zerbröselt. Das war, laut Furedi, noch vor rund 20 Jahren anders: «Quer durch alle Kulturen hindurch und im gesamten Verlauf der Geschichte gingen Mütter und Väter in ihrem Verhalten von der Annahme aus, dass andere Erwachsene – häufig Fremde – ihren Kindern helfen würden, falls sie in Schwierigkeiten gerieten. In vielen Gesellschaften fühlen sich Erwachsene dazu verpflichtet, Kinder anderer Leute zu massregeln, wenn sie sich in der Öffentlichkeit schlecht benehmen.»
Folgen der Entsolidarisierung

Fremde? Massregeln? Mein Kind? Das empörte Aufheulen in der Elternschaft kann man sich leicht vorstellen. Aus der Erziehung des eigenen Kindes haben sich andere, bitte schön und gefälligst, herauszuhalten! Mit dem Effekt allerdings, dass derjenige, der ein Kind nicht mehr anmotzen darf, wenn es Müll auf die Strasse wirft, es vielleicht auch nicht mehr an der Schulter fassen wird, wenn es ohne zu schauen auf eben diese Strasse rennen will.
Die Welt wird immer kleiner

Das hat fatale Folgen für die Kinder. Nach einem Report des «Childrens Play Council» aus den 90er-Jahren war der sogenannte «Streifradius» von Kindern zwischen sechs und zehn Jahren in den 70er-Jahren fünf Mal so gross wie 20 Jahre später.

Also kein «Lüüti»-Spiel auf dem Nachhauseweg, kein Balancierwettbewerb auf der Gartenmauer und auch der Thrill: «Wer traut sich an Nachbars bellendem Riesenhund vorbei?» entfällt. Abenteuer ist ersatzlos gestrichen.
Der Ersatz taugt nicht

Na und?, mag man einwenden. Nie gehört vom pädagogischen Wert des «Lüüti»-Spiels. Und balancieren können die Kinder schliesslich gerade so gut auf dem Schwebebalken in der Turnerriege. «Eben nicht», sagt Professor Gerald Hüther, Hirnforscher und Neurobiologe. «Kinder brauchen, um starke Persönlichkeiten mit einem eigenen Willen und Verantwortungsbereitschaft zu werden, unstrukturierte Räume, in denen sie Erfahrungen am eigenen Leib machen können. Körperliche Erfahrungen, die mit Emotionen gekoppelt sind und sich so im Gehirn verankern.»
Lernfaktor Abenteuer

Welche segensreiche Wirkung ein bisschen Abenteuer entfalten kann, erlebt auch Ernesto Schneider, Coach bei der pro-Jugendorganisation «Schtifti», bei seinen Workshops und Kursen. Kurse im Steilwandklettern, Downhillbiken, Balancieren im Hochseilgarten. Warum der geplante Kick? «Weil es gerade für Jugendliche wichtig ist, sich selber zu spüren, sich an Herausforderungen – jenseits der Schule – zu messen und gemeinsam etwas durchzustehen, worüber man dann in der Gruppe begeistert reden kann.»

Eigentlich, so der Jugendarbeiter, sei es gar nicht so schwierig: Freie Zeit mit Gleichaltrigen, Eltern, die auch mal Höhlen mit ihren Kindern erforschen, bräteln oder klettern statt ins Shoppingcenter zu gehen und dazu regelmässiger Sport zum Auspowern ...
Kinder mit 100-Prozent-Job

Sechstklässler haben heute mit Unterricht, Uffzgi und Üben eine Art 100-Prozent-Job, jüngere Kinder hetzen vom Muki-Turnen zum Frühenglisch oder aber hängen fünf Meter von Mama entfernt vor dem Fernseher.

Kindheit wird in einer Gesellschaft mit immer älteren Eltern und stets weniger Kindern zum komplizierten wissenschaftlichen Projekt. Wenn doch gerade die ersten paar Lebensjahre, wie es offenbar Konsens ist, über das komplette restliche Leben entscheiden, dann darf in dieser Zeit auch bitte bloss nichts verbockt werden. Da wird gehütet und gehegt, gefördert, kontrolliert und beobachtet, dass es für Eltern einem Fulltime-Job gleichkommt. Eine Studie der University of Essex belegt, dass sich die Zeit, die für die Kindererziehung aufgewendet wird, bei den Männern seit 1961 vervierfacht, bei den Frauen verdoppelt hat. Und das, obwohl moderne Frauen deutlich häufiger arbeiten als in den 60ern. Gleichfalls jedoch hat inzwischen jedes dritte Schweizer Kind bis zum Ende der Primarschule schon eine Therapie hinter sich: Motorische Probleme, denn Klettern ist ja risikoreich; Fantasielosigkeit wegen der ständigen Animationsprogramme schon bei Chindsgi-Kindern; Angststörungen, ausgelöst durch hyperventilierende Eltern sind an der Tagesordnung. Dazu kommen, wie der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau sagte: «Unselbstständigkeit, übermässige Bindung an die Eltern» und die Tatsache, dass «moderne Kinder in bedenklichem Masse kein schlechtes Gewissen mehr haben». Wer nie für sich selbst verantwortlich ist, lernt es auch nicht, Verantwortung zu übernehmen. Und zwar bis ins Erwachsenenalter hinein nicht.
Der Ernstfall kommt bestimmt

Dummerweise ist es so, dass man irgendwann eben doch seinen Mut zusammennehmen und allein für sich einstehen muss. Und da wäre es gut, vorher ein bisschen geübt zu haben. Und zwar dadurch, dass Eltern vertrauen und zutrauen, damit in den Kindern die Überzeugung wächst: «Egal, was kommt, ich schaff das schon. Notfalls im zweiten oder dritten Anlauf.»

Oder wie es der lebenskluge Emil in Erich Kästners «Emil und die Detektive» sagt: «Gefahr ist eben dabei. Und wer Angst hat, geht am besten schlafen.»


Caren Battaglia

Thema: @ Gian Luca
Burma

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08.06.2009 22:18 Forum: Quassel-Forum

Hei Annett, wie lieb von Dir, an den Geburtstag von Gian-Luca zu denken :-)

Ich hab so leicht das heulende Elend, weil mein Grosser ist nicht mal zuhause an seinem 7. Geburtstag... Nadine auch nicht, die beiden sind mit dem Kiga in die Projektwoche gefahren, bleiben bis Donnerstag in den Bergen oben in grossen Ferienhäusern und erproben das Zusammenleben mit über 100 Kindern.. auf dem Tagesprogramm stehen so schlaue Worte wie Workshop, Feedback-Stunde und Abendunterhaltung *gg*.

Nun drückt mir bitte die Daumen, dass ich nicht plötzlich mitten in der Nacht losfahren muss und eines oder beide Kinder heimholen muss (wären immerhin 40 Minuten Fahrt pro Weg)

Ich fühle mich irgendwie gaaaaanz fürchterlich alleine heute...

Thema: drau mich auch!!!
Burma

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15.05.2009 13:27 Forum: Wer bist du ???

zwar etwas spät aber auch von mir ein herzliches willkommen! Ich bin hier im forum die schweizer vertretung *gg* und versuche immer noch, die deutschen und österreicher irgendwann mal zu verstehen *duck-und-weg"

Ich hab auch 3 kinder und auch bei uns ist das jüngste ein frühchen, auch wenn man das heute wirklich nicht mehr sieht oder merkt - sie ist die frechste, mutigste und eigenwilligste meiner Kidds... wegen dem verarbeiten.. es wird irgendwann besser mit den jahren, falls dich das etwas tröstet..

viel spass hier im forum, und hei, wir liiiiiiieben fotos, auch von der ganzen familie :-)

Thema: Meine Kinder sind heute im Fernsehen
Burma

Antworten: 6
Hits: 377

15.05.2009 13:21 Forum: Quassel-Forum

cool deine kidds, richtig fernsehtauglich :-).. hoffentlich stimmt die gage und ihr werdet nun so richtig schön reich !

Thema: an alle die JETZT gerade online sind..
Burma

Antworten: 1
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an alle die JETZT gerade online sind.. 05.05.2009 22:02 Forum: Quassel-Forum

könnten wir nicht ne plauderrunde in einem chat machen?? ersatzchat welcher??

Thema: ät kleiner Hamster
Burma

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28.04.2009 13:53 Forum: Quassel-Forum

liebe annett
auch von mir 3 mega-grosse Herzen und alles alles Liebe und Gute zu deinem heutigen burtseltag. ich hoffe, du hast besseres wetter als wir und ganz viele nette gäste und geschenke. (((annett)) *knuddel* *schmatz*

Thema: Auch ich bin neu
Burma

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06.04.2009 20:27 Forum: Wer bist du ???

Hallo Kathi - schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Deine 2. Schwangerschaft war sicher sehr schwer, zumal Du da schon ein Kleines zuhause hattest oder? Aber hei super, dass Du es bis in die 30ssw geschafft hast.. ich hatte einen Blasensprung in der 24. Woche und meine Tochter blieb noch bis 28+0, immerhin. Viel Spass bei uns und wir sehen auch immer gerne Fotos :-)
Liebe Grüsse aus der Schweiz

Thema: Happy Birthday Sandra
Burma

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Hits: 313

23.03.2009 23:04 Forum: Quassel-Forum

Häppy Börsdei tu yuuuuu joholidu :-) der ultimative Schweizer-Jodel zu Deinem Geburtstag liebe Sandra, alles Liebe und Gute und die Erfüllung all Deiner Wünsche, all das soll für Dich im neuen Lebensjahr drinn liegen!

Thema: @ Burma: Alles Gute ...
Burma

Antworten: 13
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09.03.2009 23:13 Forum: Quassel-Forum

Ganz lieben Dank Euch allen für die Glückwünsche.. ach ja und marianka: 2x20 gibt ja auch fast, leider nur fast mein Alter *gg*
schönes Wetter hatte ich leider nicht, aber lieben Besuch, viele schöne zeichnungen von meinen Kiddis und mal wieder rote Rosen von meinem göttergatten :-)

Thema: Hallo....
Burma

Antworten: 9
Hits: 536

09.02.2009 21:28 Forum: Wer bist du ???

Liebes Frühchenmami
auch von mir ein herzliches Willkommen hier in unserer netten Runde. Schön, dass Du eine süsse kleine Tochter bekommen hast, die beiden Namen Patrice und Alina gefallen mir sehr :-)
Meine Tochter kam in der 28+0 Woche zur Welt, Blutungen, Blasensprung und stinkiges Fruchtwasser während einiger Wochen der SS waren schuld daran. Darum könnte es sein, dass Deine kleine Maus vielleicht auch mal zusätzlich Sauerstoff brauchen wird, dass viele Untersuchungen auf Euch zukommen werden, dass es 2 Schritte vorwärts und 1 Schritt rückwärts geht. Natürlich wünsche ich Euch nur das Liebste, wenn Du Sorgen hast, so schreibe einfach alles hier rein, wir kennen Deine Sorgen und Nöte nur zu gut.
Meine Dominique musste bis zum ET, also 12 Wochen auf der Neo bleiben, auch ich habe/hatte noch 2 kleine Kinder zu Hause, die ihr Recht auf eine anwesende Mami forderten. Geniesse die Zeit mit Alina, wenn Du bei ihr bist, sicher kannst Du sie ja ins Känguruh nehmen oder?

alles Liebe und Gute für Dich und Deine Familie

Thema: Happy Birthday für Caro
Burma

Antworten: 7
Hits: 289

28.01.2009 14:13 Forum: Quassel-Forum

auch von mir alles alles Liebe und Gute zum Geburtstag liebe Caro - Du Hübsche Schlanke :-)
Gönn Dir heute was Feines mit lieben Freunden oder der Familie, viel Spass!!!

Thema: Wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
Burma

Antworten: 16
Hits: 432

01.01.2009 00:55 Forum: Quassel-Forum

auch aus der Schweiz die allerliebsten Wünsche für Euch alle! Gesundheit und Lebensfreude und viel Mut, um alle Situationen zu meistern!
Wir werden im Moment gerade wieder eingeschneit: darum noch eine extra Portion Schnee fürs 2009 :-) und nun Prost Neujahr!!!!

Thema: Was gibt es denn bei Euch so zur Weihnachtsgans...
Burma

Antworten: 3
Hits: 252

11.12.2008 23:41 Forum: Quassel-Forum

wie wärs mit vanille-eis und heissen himbeeren? wir lieben auch eistorten ... ich mach mir da an weihnachten keinen stress .. weil eben, zusammensein mit der familie ist wichtiger :-)

Thema: für PASCHI !!!!
Burma

Antworten: 1
Hits: 263

für PASCHI !!!! 11.12.2008 21:02 Forum: Quassel-Forum

hallo regina... ich hoffe, Du liest DAS hier.. leider hast du dich entschieden, keine privaten PN zu bekommen, somit kann ich Dir auch nicht auf diesem Weg Antwort geben..

Hier, was ich Dir per PN schreiben wollte:

hallo liebe regina
sorry, ich habe dein posting erst heute gesehen.. also es wäre schön, wenn du bei uns mitmachen würdest.. wir sind ein liebenswerter haufen von frühchenmamis und irgendjemand hat immer ein offenes ohr für sorgen und freuden. am besten, du meldest dich in den vorstellungsforen unter: wer bist du? an und erzählst so in ein paar sätzen, wer du bist und dass du ein frühchen hast.. unsere "chefs" vom forum werden dich dann umgehend für alle bereiche freischalten, und dann darfst du gerne in den privaten bereichen einen 100seiten langen geburtsbericht :-) schreiben.. wir lesen alle sehr gerne.. ich freue mich, schon bald von Dir zu lesen..nur Mut, wir beissen nicht!
alles liebe aus der Schweiz (ich bin die einzige aus diesem Kanton :-)
marlies

Thema: Happy Birthday
Burma

Antworten: 4
Hits: 280

28.11.2008 00:19 Forum: Quassel-Forum

es reicht gerade noch :-)
Liebe Helga
alles alles Liebe und Gute für Dich im neuen Lebensjahr!!! Geniesse Deine Männer und hau mal wieder ordentlich auf den Putz...
*schmatz* aus der Schweiz

Thema: Abmeldung, ab morgen in der Klinik....
Burma

Antworten: 11
Hits: 420

23.11.2008 22:06 Forum: Quassel-Forum

meine Daumen gehören ab sofort auch nur noch Euch! ich wünsche Dir liebe Barbara von Herzen, dass irgend ein Arzt-Genie endlich ein Rezept für Robin findet.... ganz viel Kraft, Mut, Zuversicht und hmmmm.... vielleicht sogar Humor, damit Du die kommenden Tage schaffst!
alles Liebe

Thema: Hallo, ich bin neu hier ;)!
Burma

Antworten: 5
Hits: 398

05.11.2008 23:27 Forum: Wer bist du ???

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum - ich bin die Schweizer Vertretung...
hier kannst Du alle Fragen, Freuden und Frustrationen loswerden - irgendjemand hat immer ein offenes Ohr!
Liebe Grüsse

Thema: suche ergo carrier
Burma

Antworten: 6
Hits: 342

26.10.2008 22:56 Forum: Quassel-Forum

Hallo Kathi
Katrin ist mir zuvorgekommen :-) danke Keksli !
Ich wäre dann noch die zweite Trageberaterin hier im Forum, ich wurde von Lana ausgebildet und bin eine überzeugte Tragetuch-Benützerin.
Meine 3 Kinder sind ja je 1 1/2 Jahra auseinander und ich wäre ohne Tuch aufgeschmissen gewesen. Ein Tuch kannst Du für Frühchen und für 3-jährige brauchen... welche Tragehilfe bietet das sonst? ich würde auch mal bei ebay oder so schauen, ein tuch kannst du gut gebraucht kaufen, aber schau, dass es kein "billiges" ist so aus T-Shirt-Stoff.. damit kannst du ein schweres Kind nicht mehr binden. wenn Du mit Didimos zufrieden warst, dann leiste Dir auch wieder ein solches... es wird Dir sicher von grossem Nutzen sein.
Es gab vor 2 Jahren einen öko-test mit 28 verschiedenen Tragehilfen... nur 5 wurden als gut bewertet... davon waren 4 Tragetücher
wenn du noch fragen hast...nur her damit
alles liebe

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